Und jetzt? Heilige Schriften in der Kritik

Bild: Evangelist Matthäus aus dem Ada Evangeliar, Quelle Wikipedia Commons Bearbeitung durch Anita Kolar

Irene interveniert

Der Europäische Theologiekongress stellt sich dem Thema «Heilige Schriften in der Kritik». Was bedeutet das für die Kirche?

Vom 5. – 8. September tagt in Zürich der Europäische Theologiekongress. Dazu veranstaltet das St. Anna Forum am Abend des 8. September ein Podium, das Erfahrungen und Eindrücke des Kongresses zusammenfasst und sie auf ihre Relevanz für die kirchliche Praxis in den Gemeinden befragt.


Mit dabei
Prof. Dr. Konrad Schmid, Mitorganisator des Kongresses
Pfrn. Rita Famos, Präsidentin der Evangelischen Kirche Schweiz
Pfr. Michel Müller, Kirchenratspräsident der Zürcher Landeskirche
Irene Gysel¸ Leitung

Der XVII. Europäische Theologiekongress steht allen Interessierten offen. Damit erinnert er an die Anfänge der Reformation in Zürich, als im Grossmünster morgendlich allen Interessierten die neusten Bibelübersetzungen vorgetragen wurden. Das Kongressthema «Heilige Schriften in der Kritik» nimmt Fragen auf, die während der Aufklärung aufbrachen und nun heute einen Schritt weiter gehen: Welche Autorität haben die Heiligen Schriften? Welche Geltung hat die Bibel für moderne Menschen, die geprägt sind vom Wissen um neue historische und literarische Erkenntnisse? Und was bedeuten die an Universitäten, der Bildungsstätte von Pfarrer*innen, erarbeiteten Erkenntnisse für die Kirche?

Fragen, die auf dem Podium besprochen werden sollen, können bis Mittwoch, 8. September 12.00 Uhr, bei irene.gysel@stiftung-eg.ch eingereicht werden.

Weitere Infos zum Kongress

Beginn
Mittwoch, 8. September 2021, 19.30 Uhr

Ende
Mittwoch, 8. September 2021, 21.30 Uhr

Lageplan

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Referent/innen, Mitwirkende
Prof. Dr. Konrad Schmid, Pfrn. Rita Famos, Pfr. Michel Müller

Leitung
Irene Gysel

Kosten
Eintritt auf Spendenbasis